Wir helfen Ihnen gerne weiter!
Finanzierung
Unser Ziel ist es, Ihnen hochwertige und moderne Haustechnik zum Wohlfühlen anbieten zu können. Durch ein entsprechendes Finanzierungskonzept ermöglichen wir Ihnen, günstige Angebote direkt wahrnehmen zu können. Dabei bleiben Wünsche im Rahmen Ihres Haushaltsbudgets realisierbar. Nutzen Sie unsere Vorschläge und Vorteile der attraktiven Finanzierung.

Haben Sie auch stets größere Wünsche als es ihr Portemonnaie erlaubt? Gerade beim privaten Hausbau oder einer Sanierung verbessert eine hochwertige Haustechnik effektiv und langfristig die Lebensqualität in den eigenen vier Wänden.

Wir bieten Ihnen in Zusammenarbeit mit der CC-Bank AG und der GC-Gruppe ein exklusives Finanzierungskonzept mit besonders günstigen Konditionen an.

Ihre direkten Vorteile sind u.a.
> Sofortige Erfüllung von Wünschen.
> Ware wird sofort ihr Eigentum.
> Unabhängig von finanziellen Situation.
> Niedrige monatliche Raten.
> Keine Bearbeitungsgebühren.
> Diskrete Finanzierungsabwicklung.
> Schonung von langfristigen Guthaben.
> Dispositions-Kreditrahmen bleibt frei.
> Festzins - für die Kreditlaufzeit
> Vorzeitige Ablösung ist möglich.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Oder haben Sie noch spezielle Fragen? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir beraten Sie gerne.

Ihr F+R Sanitär - Mitarbeiter-Team
Jeder weiß, dass ohne Wasser praktisch kein Leben möglich ist. Da Trinkwasser ein Lebensmittel ist, unterliegt es strengen Anforderungen in der Qualität. In den letzten Jahrzehnten haben wir uns an einen sehr hohen Standard der Wasserbereitstellung und -nutzung in Gebäuden gewöhnt. Die rasante Entwicklung der Gebäudeinstallation birgt jedoch wasserhygienische Risiken, die lange Zeit kaum Beachtung fanden.

Seit etwa 150 Jahren werden in Deutschland zentrale Wasserversorgungen betrieben. Der Versorgungsgrad liegt inzwischen bei weit über 95% der Bevölkerung.

Bis heute haben sich viele Bedingungen der Wassernutzung grundlegend geändert:
  1. Das Installationssystem ist ein komplexes Netz mit zahlreichen Abzweigungen, um viele Entnahmestellen zu gewährleisten.
  2. Viele unterschiedliche Materialien und Verbindungstechniken werden verwendet.
  3. Die moderne Hausinstallation beinhaltet neben den Wasserleitungen zahlreiche Bauelemente, wie Panzerschläuche, Filter, Schieber, Dosiergeräte, Speicher etc.
  4. Der Trockenausbau führt dazu, dass Wasserleitungen in Schächten und Hohlräumen anstatt im Mauerwerk verlegt werden und damit den atmosphärischen Temperaturschwankungen stärker ausgesetzt sind.
  5. Die ursprünglichen Nutzungen wie Trinken, Kochen, Backen, Waschen und Putzen wurden erweitert um Nutzungen wie Whirlpools, Waschautomaten, Duschen, Klimaanlagen, Kaffee- und Espressomaschinen.
(Auszug: "Aktuelles zur Legionellen - Prophylaxe" der Initiative Kupfer.)

In den Wasserinstallationenssystemen liegt also eine große Verantwortung, bei denen wichtige Schutzmaßnahmen getroffen und beachtet werden müssen. Holen Sie sich den Rat und die Hilfe von ihrem Fachmann.
Legionellen-Prophylaxe - Ein Wort in aller Munde. Haben Sie schon davon gehört? Berichte in den Medien sprechen immer häufiger über zeitweilige Schließungen öffentlicher Gebäude.

Der Grund sind Erkrankungen und Todesfälle durch Legionellen. Diese Erreger gilt es, im Fokus des öffentlichen Interesses unschädlich zu machen. Was dazu aus der Sicht des Planers und des Betreibers bezüglich der Prophylaxe zu beachten gilt, erfahren Sie bei uns:

Planer

Legionellen-Infektionen gehören zu den meldepflichtigen Erkrankungen. Wie das Robert Koch Institut berichtet, gehen Fachleute von circa 6.000 bis 10.000 Legionellen-Erkrankungen pro Jahr in Deutschland aus. Die Todesrate liegt je nach Grundleiden und Therapie um 15 %, bei unbehandelten immundefizienten Patienten kann sie bis auf 80 % ansteigen.

Aufgrund dieser Risiken empfiehlt es sich, für den Planer und Monteur, im Inbetriebnahme- und Einweisungsprotokoll gemäß DIN 1988-8 den Beteiber zusätzlich auf weitere Pflichten hinzuweisen. Dies sollte zur Kenntnisnahme mit Unterschrift bestätigt werden lassen.

Zu den Pflichten gehört, dass der Betreiber:
  1. Aus hygenischen Gründen unbedingt für einen regelmäßigen und vollständigen Wasseraustausch in allen Bereichen einer Trinkwasser-Installation zu sorgen hat.

  2. Ein erhöhtes Legionellenrisiko eingeht, wenn bei Kleinanlagen eine Temperatur unter 60°C gewählt wird.

  3. In öffentlichen Gebäuden mindestens einmal jährlich die Untersuchung auf Legionellen zu beauftragen hat.

    Auch sollte der Betreiber auf den Inspektions- und Wartungsumfang gemäß DIN 1988-8 hingewiesen werden, inklusive der Empfehlung zum Abschluss eines Wartungsvertrages.

Betreiber

Gute Bedingungen für eine starke Vermehrung finden Legionellen zwischen 30° C und 45° C. Im Vergleich mit anderen Bakterien vermehren sie sich relativ langsam, so dass beispielsweise bei einwandfreien hygenischen Verhältnissen die Zirkulationspumpe für maximal 8 Stunden am Tag abgeschaltet werden kann.

Betreiber von Kleinanlagen müssen folgende Dinge beachten:
Es wird wie bisher die Einstellung einer Reglertemperatur am Trinkwassererwärmer von 60° C empfohlen. Jetzt wird jedoch nicht mehr pauschal eine Temperatur von 60 °C als möglich dargestellt, sondern nach unten begrenzt. Es heißt, 50° C sollen in keinem Fall unterschritten werden.

Betreiber von Großanlagen sollten folgende Dinge beachten:
Für Großanlagen gilt eine Mindesttemperatur von 60° C für den Ausgang des Trinkwassererwärmers und gleichermaßen für die mindestens tägliche Aufheizung der Vorwärmstufe.

Systematische Unterschreitungen dieser Temperatur sind nicht zulässig, außer im Minutenbereich, wenn es unvermeidbar ist. Wir als Planer können durch sachgerechte Planung überlange Stagnationen minimieren helfen, vermeiden kann sie nur der Betreiber.

(Auszug: "Aktuelles zur Legionellen - Prophylaxe" der Initiative Kupfer.)